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Pressebericht der Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 20.01.2018

Sturm in Lehre und Velpke: 17 Einsätze für die Feuerwehren

An der Kirche in Lehre drohte ein Teil des Baugerüstes abzustürzen – Helfer entfernten viele Bäume von Straßen

Von Jörn Graue

Lehre/Velpke. Das Sturmtief „Friederike“ bescherte auch den Feuerwehren in der Gemeinde Lehre und der Samtgemeinde Velpke reichlich Arbeit. Neben umgestürzten Bäumen auf zahlreichen Straßen mussten die Einsatzkräfte das Baugerüst an der Kirche in Lehre sichern. In Mackendorf drohte ein Scheunentor wegzufliegen.


Foto: Gemeindefeuerwehr Lehre ©2018

Die Alarmmeldung, dass ein Baugerüst an der Lehrscher Kirche einzustürzen drohte, ließ zunächst Schlimmes erahnen. In luftiger Höhe hatte sich ein größeres Trittteil gelöst. „Das konnten wir schnell sichern“, berichtete Pressesprecher Rainer Madsack. Insgesamt neun Sturmeinsätze standen für rund 80 Einsatzkräfte aus den Feuerwehren Lehre, Flechtorf, Groß und Klein Brunsrode sowie Essehof an.


Kirche in Lehre: Ein Teil des Baugerüstes drohte hinabzustürzen. Foto: Gemeindefeuerwehr Lehre ©2018

Davon mussten acht Mal umgestürzte Bäume von Straßen entfernt werden. Gleich drei Mal rückten die Freiwilligen deshalb etwa auf die K 59 zwischen Lehre und Essehof aus. Mit Blick auf die Anzahl von Einsätzen zog Rainer Madsack eine positive Bilanz: „Wir waren überrascht, dass es so glimpflich ausging und hatten mit mehr gerechnet.“


Foto: Gemeindefeuerwehr Lehre ©2018

Acht Einsätze gab es in der Samtgemeinde Velpke. „In Mackendorf musste die Feuerwehr helfen, ein Scheunentor zu sichern, das wegzufliegen drohte“, berichtete Pressesprecher Mirko Wogatzki. Auf der B 244 zwischen Grafhorst und Velpke galt es für die Einsatzkräfte ebenso umgestürzte Bäume von der Fahrbahn zu räumen wie auf der K 43 bei Rickensdorf. Am Velpker Marktplatz mussten die Freiwilligen mehrere umgewehte Warnbaken, die auf die Straße geweht waren, wieder aufstellen.

Im Einsatz waren 69 Aktive aus den Wehren Bahrdorf, Mackendorf, Velpke, Grafhorst und Klein Sisbeck über einen Gesamtzeitraum von viereinhalb Stunden. „Im Gegensatz zu vorangegangenen Unwettern blieb die Samtgemeinde Velpke dieses Mal weitgehend verschont“, bilanzierte Mirko Wogatzki.


Mit freundlicher Unterstützung der Wolfsburger Allgemeine Zeitung

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