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Wir stellen Ihnen den Rettungshubschrauber Christoph 30 vor.
 

Christoph 30 - Rettungswesen zu Lande und in der Luft

Das Städtische Krankenhaus Wolfenbüttel ist ein Akut-Krankenhaus mit luft- und bodengebundenen Rettungssystemen.
Christoph 30 ist die offizielle Bezeichnung für den fliegenden "gelben Engel". Es handelt sich um den Rettungshubschrauber, der am Städtischen Krankenhaus in Wolfenbüttel stationiert ist. Insgesamt gibt es in Niedersachsen nur fünf Standorte für Rettungstransporthubschrauber, zu denen das Städtische Krankenhaus Wolfenbüttel gehört.
Neben dem Rettungswagen, der vom Deutschen Roten Kreuz betrieben wird, stellt der Rettungshubschrauber ein besonderes weiteres Rettungsmittel am Städtischen Krankenhaus dar. Für beide stellt das Krankenhaus den Notarzt bereit. Der ADAC Wolfenbüttel stellt die Maschine und den Piloten zur Verfügung und das Deutsche Rote Kreuz denRettungssanitäter.


Rettungshubschrauber werden für Primär- und Sekundäreinsätze gebraucht, also für den Einsatz von Notarzt und Rettungssanitätern und den Transport von Patienten, sowie für den Transport von Organen, Blutkonserven und ähnlichem, manchmal auch für Suchflüge im Auftrag der Polizei.

Der große Vorteil des Hubschraubers als Rettungsmittel ist seine enorme Schnelligkeit. In der Luft gibt es keine Schlaglöcher, rote Ampeln oder sonstige Verkehrshindernisse. So kann die therapeutische Lücke - Maßnahmen des Arztes am Notfallpatienten - schnellstens geschlossen werden.

Zwischen Juli 1983 und Dezember 1984 waren für Rettungsdienste noch Polizeihubschrauber und die Maschine eines Privatunternehmers unterwegs. Ab 1985 flog die Bölkow-Bo 105 CBS als Rettungshubschrauber für den Raum Wolfenbüttel mit einem Radius von ca. 50 km. Sie wurde im Sommer 2003 durch einen neuen Eurocopter 135 ersetzt.

Im Mai 1986 wurde der fertige Bau des Hangars mit Unterkunfts- und Aufenthaltsräumen und umfangreichen, modernen Fernsprecheinrichtungen offiziell seiner Bestimmung übergeben. Diese Anlage gilt in ganz Deutschland als vorbildlich, handelt es sich hier doch um eine Konzeption der zweiten Generation der stationären Luftrettungsstützpunkte, die die Erfahrungen von Praktikern - Piloten, Notärzten und Rettungssanitätern - integriert.

Neben Feuerwehr, Polizei und Rettungsleitstellen kann jeder, der dies für erforderlich hält, Christoph 30 anfordern. Die Rettungsleitstelle des Deutschen Roten Kreuzes Wolfenbüttel entscheidet dann über den Einsatz. Die Kosten der Einsätze trägt die Krankenversicherung.

Stationen: Hier finden Sie die Stützpunkte der Luftrettung in Deutschland. Mehr...


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